In meiner Arbeit mit Eltern und Kindern, aber auch mit Lehrern
und Erziehern, verbinde ich all meine
Erfahrungen
als Mutter, Grundschullehrerin und Therapeutin.
Mein Studium der Pädagogik, pädagogischen
Psychologie und Didaktik und meine Ausbildung als
Heilpraktikerin für Psychotherapie bilden
den theoretischen Hintergrund meiner Arbeit.
Meine praktischen Erfahrungen als Mutter, Lehrerin und Therapeutin
haben mir aber gezeigt, dass es immer die praxiserprobten
Hilfen sind, die eine Veränderung und Verbesserung im Alltag
bewirken.
Alles, was ich Ihnen empfehle und anbiete, kenne ich aus eigener
Erfahrung und habe es vielfach erprobt.
Als Lehrerin, Mutter und Therapeutin kenne ich die Probleme,
denen Kinder (und ihre Eltern) in der heutigen Zeit gegenüberstehen,
nur zu gut: Leistungsdruck, Schulstress und daraus
resultierende Misserfolgserlebnisse lassen die Freude am Lernen
oft in den Hintergrund treten. Überforderung und
Selbstwertprobleme sind die Folge.
Viele Kinder reagieren aufgrund von Stress mit Nervosität,
Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität,
ziehen sich zurück und werden schüchtern und depressiv
oder reagieren aggressiv.
Es ist wichtig, diese Verhaltensweisen als Hilferufe zu verstehen,
die darauf aufmerksam machen wollen, dass etwas im Leben oder
im Umfeld des Kindes nicht stimmt.
Nur mit einem positiven Ansatz lassen sich auch positive Ergebnisse
erzielen. Symptome durch Medikamente zu unterdrücken, verdrängt
vielleicht kurzzeitig unangenehme Folgeerscheinungen, - das Problem
selbst ist damit aber noch lange nicht behoben.
Aus diesem Grund arbeite ich zwar - neben der Auflösung
der zugrunde liegenden Ursachen - sehr wohl auch auf der körperlichen
Ebene, verwende aber grundsätzlich keine Medikamente.
Meine Arbeitsweise:
In meiner Praxis arbeite ich Problem - orientiert und Klienten
-zentriert mit dem Modell der Kurzzeittherapie. Das bedeutet
für Sie, dass ich vom ersten Augenblick an konkret auf Ihr
Problem / bzw. das Problem Ihres Kindes eingehe und dass wir
als "gleichberechtigte Partner" zusammenarbeiten, um
die bestmögliche Lösung für Sie und Ihre Familie
zu finden.
Es wird grundsätzlich keine Behandlungsdauer festgelegt.
Das weitere Vorgehen wird individuell im Verlauf besprochen und
der Situation angepasst. Sie selbst entscheiden, wann Sie meine
Hilfe das nächste Mal in Anspruch nehmen wollen. Meist ist
ein Abstand von mehreren Wochen sinnvoll, um die angewandten
Therapieformen wirken zu lassen. Selbstverständlich kann
in akuten Fällen ein kürzeres Intervall notwendig sein.
Ich arbeite ganzheitlich. Das heißt, ich berücksichtige
in meiner Arbeit sowohl die seelische als auch die körperliche
Ebene, aber auch das psychosoziale Umfeld.
Als REIKI- Meisterin /- Lehrerin stehen mir auch energetische
Möglichkeiten zur Verfügung, um mentale oder emotionale
Blockaden bzw. Stress aufzulösen und gezielt Entspannung
herbeizuführen. Nach einem Therapiegespräch kann eine
halbe Stunde REIKI oder eine Fußreflexzonen-Massage
auf sanfte Art sehr beruhigend und ausgleichend wirken. Sowohl
REIKI als auch Fußreflexzonen-Massage sind sehr
wirkungsvolle Methoden, um auch auf körperlicher Ebene an
psychosomatischen Störungen zu arbeiten. Sie regen nachweislich
das Immunsystem an, das als erstes unter Stress leidet.
Dies gilt in besonderem Maße für Kinder die unter
ADHS und Hyperaktivität leiden (und ihre Eltern).
Konkrete Symptome sind zwar für mich Ausgangspunkt der
Diagnostik bzw. des Gespräches, immer aber mit dem Ziel,
die Ursache der Problematik zu erkennen und aufzulösen.
Diagnostik alleine hilft Ihnen nicht weiter.
Bereits vom ersten Augenblick an arbeiten wir konkret an der
Lösung Ihres Anliegens.